Osmox–Trinkwasserfilter   Stand Oktober 2005

 

 

Dieses Umkehr-Osmose-System wandelt Leitungswasser um in reines Trinkwasser, indem es 90 bis 99 % der gelösten Substanzen entfernt. Verbrauchskosten liegen um 2 Cent je Liter. Filter und Membrane sind langlebig (ggf. Jahre). Chemikalienzugabe und Elektroanschluss entfallen.

Das System mit Speichertank kostet  299 EUR.

Es kann in Eigenarbeit unter dem Spültisch montiert werden.

Osmose-Wasser ist gesund, auch für Säuglinge und

Senioren. Es schmeckt gut im Wasserglas und im Tee/Kaffee. Dazu kommen weitere Vorteile:

Kein Schleppen von Flaschen mit zehnmal so teuerem Mineralwasser, keine Verkalkung der Kaffeemaschine und der Orchideen.

Anfragen an: Dipl. Ing. Hans-Peter Schabert,

D-91058 Erlangen, Tel/Fax: 09131/13688,

Email: osmox@web.de

 

 

 

 

 

Gesundheitliche und geschmackliche Vorteile

Ärzte raten dringend, täglich 3 bis 4 Liter Wasser zu trinken, um Schlacken, Umweltgifte, Arzneireste und Schwermetalle auszuschwemmen. Am besten spült weiches, leeres Wasser, wenn es kaum mineralische und organische Bestandteile enthält. Grob 90 % bis 99 % dieser beiden Stoffgruppen holt der Osmox-Trinkwasserfilter aus dem Leitungswasser heraus und gewinnt so echtes Reinwasser. Im Gegensatz zum Leitungswasser kann das Reinwasser seinerseits den lebenden Körper kaum belasten.

Säuglinge und Kleinkinder sollen auch gegen diejenigen Schadstoffe im Leitungswasser geschützt werden, die unter den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung liegen.

Senioren mit wenig Durst können zur Austrocknung neigen. Osmosewasser kann hier helfen, weil es leicht zu schlucken ist und keine geschmackliche Gegenreaktion durch

Kohlensäure oder Mineralsalz hervorruft. Zudem lädt ein mit Reinwasser gefüllter Glaskrug auf dem Esstisch geradezu zum Trinken ein, weil er nicht verkalkt und immer blitzsauber aussieht.

 

Es ist eine weit verbreitete Auffassung, dass der Mineralgehalt im Leitungswasser für die Gesundheit notwendig sei. Wer aber normal isst, der nimmt mit der Nahrung so viele Mineralien auf, dass er die im Vergleich dazu geringe Mineralienmenge im Leitungswasser kaum benötigt. Obwohl sie Leitungswasser trinken, nehmen viele Menschen zusätzlich Mineralien als Pulver oder Tabletten zu sich, beispielsweise zur Entsäuerung. Nach Umstellung auf Osmosewasser bleibt dies weiterhin sinnvoll. Mehr Argumente hierzu unter http://www.umkos.de/.

 

Prinzip der Umkehr-Osmose

Der Osmox-Filter braucht keinen Elektroanschluss und keine laufende Zufuhr von Chemikalien. Das Leitungswasser wird allein vom Druck am Wasserhahn durch die winzigen Poren der TFC-Membran gepresst (Thin-Film-Compound). Deren Poren lassen nur die kleinen Wassermoleküle passieren, während sich die größeren Salz- und organischen Moleküle davor stauen. Diese werden laufend mit Überlaufwasser ("Konzentrat") weggespült und über einen kleinen Drosseleinsatz in den Ablauf entlassen. Durchschnittlich 20% der gesamten Wassermenge werden als Reinwasser ("Permeat") abgetrennt und im Speichertank gesammelt. Eine Füllung des Tanks dauert wenige Stunden. Das Reinwasser wird dem mitgelieferten Reinwasserhahn entnommen.

Je Liter Reinwasser benötigt der Osmox-Filter durchschnittlich 5 Liter Leitungswasser. Hierdurch entstehen Verbrauchskosten von etwa 2 Euro-Cents je Liter Reinwasser einschließlich der Entwässerungskosten..

 

Der Abholpreis (Barzahlung) für ein komplettes.Osmox-Filtersystem ist  EUR 299,-- einschl. Mehrwertsteuer.

Diese wird nicht ausgewiesen.                                         Zu beziehen (solange Vorrat reicht) bei

Dipl. Ing. Hans-Peter Schabert, Friedrich-Bauer-Str. 28, D-91058 Erlangen, Tel/Fax 09131 13688 Versandkosten in der BRD bei Vorkasse EUR 11,- oder bei Nachnahme EUR 17,-

 

Die Gewährleistung beträgt für das System 24 Monate, für Membrane und Filterpatronen 6 Monate.

Das Osmox-Filter muss an eine Trinkwasserleitung angeschlossen sein. Höchste Wassertemperatur 35 °C. Höchster Wasserdruck 6 bar.

Die Mängelbeseitigung erfolgt durch Nachbesserung, Ersatzlieferung oder Gutschrift. Der Käufer kann nur Nachbesserung verlangen. Keine Haftung für Folgeschäden und für Schäden durch Frost oder durch Wasseraustritt.

 

Abholpreise für Ersatzteile und Zusatzteile in EUR zuzüglich notwendiger Versand- und Nachnahmekosten:

Ersatzmembran TFC (Patrone)

Membrangehäuse

Filterpatrone (Sediment oder Aktivkohle)

Kugelhahn für den Speichertank

Automatikventil

60,--

25,--

12,--

  8,--

15,--

Kunststoff-Adapter 1/4" zu 3/4" Außengewinde

Drosseleinsatz im schwarzen Ablaufschlauch

TDS-Leitfähigkeitsmesser (total dissolved solids) zur Kontrolle der Wasser-Reinheit

Permeat-Pumpe Wapura mit Clip, 4 Fittings,

2 m PE Schlauch und 2 Dichtungsmuttern

 

  7,--

  4,--

45,--

 

90,--

 

Osmox-Bestandteile des Typ RO 5-stage system Chic5_230

Im Lieferumfang enthalten sind:

Edelstahl-Konsole mit 3 Filtergehäusen

Sediment-Vorfilter 5 micron

Sediment-Vorfilter 1 micron

Aktivkohle-Vorfilter

Membran-Gehäuse

TFC-Membran 230 Liter/Tag, von NSF und FDA zertifiziert

Automatikventil, schließt Zulauf, wenn der Tank voll ist

Aktivkohle-Schlussfilter

Speichertank 12/8 Liter mit Absperrhahn

Reinwasserhahn mit langem  Schwenkarm

1/4" PE-Schläuche mit Nylon-Fittings und Drosseleinsatz

Kunststoff-Schelle für Anschluss des 1/4"Schlauchs an einem 2" Abflussrohr

1/4" zu 3/4" Adapter für bauseits installierten Wasserhahn 1/2"

 

Montage des Osmox-Filtersystems

Zur Filtereinheit gehört der Speichertank (28 cm Durchmesser, 40 cm hoch einschließlich Kugelhahn) und eine Gruppe mit 3 Filtern, die unter einer Edelstahl-Konsole montiert sind. Über der Konsole wird das liegende Membrangehäuse und der Schlussfilter mit Kunststoffclips festgehalten. Die Filtereinheit ist im Photo nicht unter einer Küchenspüle zu sehen, sondern zwecks Demonstration in einer Kiste mit. Der Blasen-Speichertank steht unter Luftdruck von etwa 0,5 bar, wenn sein Wasserinhalt völlig entleert ist. Deshalb kann der Reinwasserhahn beliebig oberhalb des Tanks montiert werden, etwa im Spülbecken. Er passt in eine Bohrung mit 11 mm Durchmesser. Der Luftdruck im Speichertank kann an seinem blauen Ventil gemessen und mit einer Handluftpumpe ergänzt werden, die zu einem PKW-Ventil passt. Hinter dem Membrangehäuse befindet sich ein automatisches Ventil, das den Leitungswasser-Zufluss unterbricht, sobald der Druck im Speichertank auf 50 - 70 % des Drucks in der Wasserleitung angestiegen ist. Die Filtergruppe wird mit 2 Schrauben an einer Wand befestigt. Davor ist ein schwarzer 4 PE-Schlauch mit 1/4" Außen-Durchmesser (6,35 mm) sichtbar, der mit dem Abfluss zu verbinden ist. Von der mitgelieferten Rolle mit weißem Schlauch sind Stücke abzuschneiden, die gemäß Montageanleitung zu verbinden sind mit der Wasserleitung, mit dem Speichertank und mit dem Reinwasser-Hahn.

 

Anschluss an der Wasserleitung

Mitgeliefert wird ein 1/2" Rohrstück, das zwischen Hahn und Wasserleitung eingesetzt werden kann. An ein seitliches Gewindeloch kann dort ein mitgelieferter 1/4" Hahn montiert werden, der zu dem 1/4" Kunststoffschlauch passt.

 

Alternativ wird ein zweiteiliger John-Guest-Adapter aus Kunststoff mitgeliefert zur Verbindung des 1/4" PE-Schlauchs mit dem 3/4"Außengewinde eines 1/2"Wasserhahns. Der PE-Schlauch wird etwa 10 mm weit in das graue Teil des Adapters eingedrückt und verhakt sich dort an Innenkanten aus Nirostahl derart, dass er nur wieder herausgezogen werden kann, wenn vorher eine verschiebliche Hülse eingedrückt wurde. Dieses patentierte System hat sich weithin bewährt.

 

Dieser JG-Adapter passt auch zu einem nicht dargestellten handelsüblichen Kombiventil unter der Spüle, wo man am 3/4" Außengewinde eine Spül- oder Waschmaschine anschließen könnte. Oft ist bei einem solchen Kombiventil dieser zweite Anschluss aber schon besetzt durch den Schlauch für die Spülmaschine. In diesem Fall kann man ein handelsübliches Y-Fitting aus Messing einsetzen, um den zusätzlichen 3/4" Gewindeanschluss für das Osmox-Filter zu schaffen.

 

Lebensdauer von Membran und Filtereinsätzen

Die TFC-Membran als das hochwertige Teil des Filtersystems sollte 3 bis 5 Jahre funktionsfähig bleiben. Ihre Funktionstüchtigkeit ist messbar mit einem handelsüblichen Leitfähigkeitsmesser. Ein typischer Messwert für gutes Osmosewasser ist 50 mikroSiemens/cm, während bei Leitungs- oder Mineralwasser wegen der darin gelösten Ionen Leitfähigkeitswerte von 400 bis 1000 üblich sind.

Die gute Funktion der Membran lässt sich auch alltäglich erkennen am Wasserkrug auf dem Tisch. Solange dieser nicht verkalkt, ist die Membran weitgehend in Ordnung. Wenn er verkalkt, dann ist auch noch nichts Schlimmes passiert. Man hat eben dann Leitungswasser nach der Trinkwasserverordnung getrunken und kann sich eine neue Membran in Ruhe besorgen.

Die TFC-Membran ist anfällig gegen Chlor. Das Aktivkohle-Vorfilter soll sie dagegen schützen. Mit Rücksicht auf die hohen Chlorgehalte in manchen amerikanischen Leitungswassersystemen wird dort empfohlen, dieses Filter alle 6 Monate auszutauschen. Bei dem niedrigen Chlorgehalt des deutschen Wassers ist dies vermutlich viel seltener notwendig. So hat beispielsweise eine ältere Anlage mit nur einer vorgeschalteten, nie gewechselten Aktivkohle-Filterpatrone in den letzten 4 Jahren mehr als 6000 Liter Reinwasser geliefert, ohne dass Veränderungen an der Leistung der Membran messbar geworden wären.

Auch die als erste Filterstufe vorgeschaltete Sediment-Filterpatrone wird bei unserem sauberen deutschen Leitungswasser nur selten gefordert. Etwaiger Schmutz ist in dem durchsichtigen Filtergehäuse zu erkennen. Eine Verstopfung der Sedimentfilter nach starkem Schmutzeinbruch in der Wasserleitung ist nicht gefährlich. Sie setzt den Filter schlicht still, ohne dass ein Membranschaden eintritt.

Noch weniger scheint die der Membran nachgeschaltete Aktivkohle-Filterpatrone ausgelastet zu sein. Sie dient der Beseitigung von etwaigen Geruchs- und Geschmackbelastungen des Reinwassers.

 

Verhütung von Leitungswasser-Schäden

Wie bei jeder Spülmaschine ist auch beim Osmox-Filtersystem Vorsicht geboten. Immerhin stehen fünf Kunststoffgehäuse und mehrere Schlauchfittings unter Wasserdruck. Systeme mit 1/4"-PE-Schlauch sind bisher in der BRD nicht üblich, aber in USA weit verbreitet und gelten dort als sehr zuverlässig. Größere Leitungswasser-Schäden mit Osmox-Systemen sind uns bisher nicht bekannt geworden. Das Eckventil auf dem Speichertank darf nicht zu fest angeschraubt werden, weil sonst am Ventil unten einen Riss entstehen könnte. Die Nylon-Jaco-Verschraubungen lassen sich leicht von Hand nachziehen, wenn sie tropfen sollten. Manche Nutzer verwenden dünnes Teflonband in den konischen Gewinden. Nicht vergessen sollte man die stützenden Einschubhülsen an den Schlauchenden. Die Verantwortung für Wasserschäden bleibt beim Nutzer. Vor Urlaubsreisen sollte man den Hahn an der Wasserleitung ebenso absperren wie für jeden anderen angeschlossenen Wasserverbraucher.

 

Einfache Vorsichtsmaßnahme:

- Drosselung des denkbaren Wasseraustritts dadurch, dass der Wasserhahn nur 1/4 Umdrehung geöffnet wird. Der  

  vom Osmox-Filter benötigte Wasserstrom ist sehr gering (10 bis 20 Liter je Stunde). Deshalb genügt die geringe

  Öffnung des Wasserhahns.

Weitergehende Vorsichtsmassnahmen:

- Einsatz eines billigen batteriebetriebenen Wasseralarm-Geräts, etwa von Indexa GmbH, Oedheim.

- Aufstellung des ganzen Osmox-Filtersystems in einem Nassraum mit Abfluss, z.B. in der Waschküche.

 

Kontrolle des Wasserverbrauchs

Man kann den Überlauf direkt an das Abflussrohr über den mitgelieferten Kunststoff-Sattel mit Schelle anschließen, die man an ein bauseits vorhandenes 50er-Ablaufrohr anklemmt, nachdem es mit einem 7 mm-Loch versehen wurde. Das weiterhin hochwertige Überlaufwasser wird dabei nicht anderweitig verwertet und bleibt unsichtbar.

 

Wer die Funktion des automatischen Ventils überwachen will, kann den schwarzen Schlauch unterbrechen und ein durchsichtiges Schlauchstück einsetzen. Das Ventil muss bestimmungsgemäß schließen, wenn der Speichertank voll ist. Im durchsichtigen Schlauch darf dann kein Wasser mehr fließen. Alternativ kann man diese Überwachung auch erreichen, wenn man den schwarzen Überlaufschlauch in den senkrechten Teil des Syphons unter dem Spülbecken münden lässt. Von oben her kann man dann mit einer Taschenlampe im Spülenablauf überprüfen, ob der Osmox-Überlauf bestimmungsgemäß zum Stillstand kommt.

 

Mit der als Zusatzteil angebotenen Permeatpumpe von Wapura wird der Wasserverbrauch gesenkt. Diese kleine runde Pumpe mit Durchmesser 90 mm und Länge 75 mm kann jederzeit nachträglich ohne Sonderwerkzeug eingebaut und angeschlossen werden. Sie nutzt die Energie des gedrosselten Überlaufwassers, um das Reinwasser in den Speichertank zu fördern. Dadurch steht an der Membran ständig der anfängliche Differenzdruck an ohne Rücksicht auf den im vollen Speichertank aufgebauten Gegendruck. Die Vorteile sind ausführlich beschrieben unter http://www.wapura.de

 

          Impressum: Hans-Peter Schabert, Friedrich-Bauer-Str. 28, 91058 Erlangen, Tel/Fax 09131 13688, osmox@web.de.

 

 

 

 

 


Anhang   Ein alter Text für Leseratten          www.umkos.de

 

Ist hochreines Trinkwasser gesund ?

Hat Wasser ein Gedächtnis ?             Stand Januar 2006

Hier werden gesundheitliche Vor- und Nachteile von hochreinem Trinkwasser besprochen. Beispiel ist ein Rentner-Ehepaar mit einer eigenen Umkehr-Osmose-Anlage, der sie täglich etwa 8 Liter Reinwasser entnehmen. Ein Liter davon koste sie nur 2 Cent. Sie glauben, durch das Ausschwemmen von Giftstoffen habe ihre Gesundheit erheblich gewonnen. Zudem schmecke ihnen das Wasser auf Dauer besser wie jedes Mineralwasser. Mineralmangel scheint sie nicht zu belasten, siehe Tabelle unten bei Ziffer 7.

 

Hinzu kommt eine Betrachtung über die Speicherung von elektromagnetischen Informationen im Wasserinhalt von Ampullen, die man in der Apotheke kaufen kann. Diese Informationen (Resonanzfrequenzen) sollen sich mit einem Transistor-Verstärker auf andere Ampullen übertragen lassen. Diese kopierten Ampullen sollen ebenso wie Original-Ampullen medizinische Wirkungen bei Lebewesen auslösen. Die oben erwähnte Ausscheidung von Giftstoffen werde mit diesen Nosoden bei spezifisch krankmachenden Toxinen gezielt beschleunigt.

 

Inhalt der Homepage von www.umkos.de:

 

 Zum Thema Trinkwasser

 1. Schadstoffe im Trinkwasser ?

 2. Schwermetalle ausschwemmen

 3. Umkehrosmose-Wasser für 2 Cent/Liter

 4. Beispiel Rentner-Ehepaar

 5. Internet-Suche nach Osmose-Geräten

 6. Kinesiologie und Visitest

 7. Mineralwasser und Mineralmangel

 8. Schutz gegen Terrorismus

 Zum Thema Gedächtnis des Wassers

 11. Was ist eine Ampulle und eine Nosode

 12. Behörden stoppen Heilmittel gegen Viren

 13. Ampullen müssen nicht gespritzt werden

 14. EAV-Medikamententest und Muskeltest

 15. Ampullen elektronisch "beschwingen"

 16. Patienten nutzen eigenen Kleinverstärker

 17. Anwendungsmöglichkeiten im Alltag

 

 

Informationen zu solchen Fragen hat Tante Li fleißig gesammelt. Tante Elisabeth aus Bamberg, 60 Jahre, Oma, plaudert gern im Damenkreis beim Kaffee über Gesundheit.

 

1. Die Damen wundern sich, dass viele Naturheilkundler sich zwar intensiv um winzige Verunreinigungen im Wohn-Umfeld kümmern (wie Pilzsporen, Milbenkot, Imprägniermittel) oder um Schadstoffe in Lebensmitteln (wie Antibiotika, Hormonspuren, Nitrosamine), dass aber nur am Rande nach der Reinheit des Trink- und Kochwassers aus der Wasserleitung gefragt wird.

Tante Li meint, das komme daher, dass Bayern gutes Wasser hat. Das Bayerische Umweltministerium habe 1996 ausdrücklich empfohlen, auf private Filteranlagen zu verzichten und direkt aus der Wasserleitung zu trinken.

Anders in manchen Gegenden der USA. Der zulässige Chlorgehalt sei dort 10 mal höher angesetzt worden wie in Deutschland. Wer dort war, der wisse, wie schlecht Wasser schmecken kann. Kein Wunder, dass Amerikaner massenhaft Filter für ihr Trinkwasser kaufen wollen.

 

2. Tante Li hat gehört, dass Quecksilber, Palladium und andere Schwermetalle, sogar Gold, der Gesundheit schwer schaden können. Diese Metalle sollen sich im Hirn und an den Nervenbahnen an Eiweißmoleküle hängen und dort festsitzen. Manchmal habe man beim Anblick eines alten vergreisten Menschen das Gefühl, dass Schadstoffe seine körperliche und geistige Beweglichkeit behindern. Mit sehr reinem Wasser hätte man wenigstens die Gewähr, dass keine Beimengungen neu zugeführt werden, die in den gängigen Analysen des Trink- oder Mineralwassers nicht erfasst sind oder nicht erfasst werden können.

Eine andere Dame glaubt, dass sich im Körper älterer Menschen Schlacken kiloweise abgelagert haben und von dort durch reichliches Trinken von sehr reinem Wasser wieder ausgeschwemmt werden sollten. Deshalb werde das mineralarme Volvic-Wasser von Ärzten als besonders gesund empfohlen. Intensiv geworben wird auch für andere, besonders leere Wässer wie Lauretana (das "reinste Quellwasser Europas" mit über 60.000 Ohm, d.h. 17 microsiemens/cm) oder Plose. Sehr rein sei auch destilliertes Wasser und Wasser aus Umkehrosmose-Systemen.

 

3. Tante Li hat einen Wasser-Fachmann gefragt, ob Umkehr-Osmose-Wasser gut zum Trinken sei. Dieses Wasser sei kein Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung, weil die Mindestgehalte an Calcium und Magnesium bei weitem nicht erreicht werden. Umkehr-Osmose-Wasser sei fast so inhaltslos wie destilliertes Wasser. Man müsse sich deshalb zusätzlich Mineralstoffe zuführen per Festnahrung oder Tabletten. Stimmt das ? Siehe Tabelle unter 7.

Tante Li hat in einer Arztpraxis eine Kühlsäule gesehen, aus der man Trinkwasser in Papierbecher abfüllen kann. Oben war das Wasser in einem 18-Liter-Ballon aus durchsichtigem Kunststoff enthalten mit der Aufschrift REVOS, was "reverse osmosis" bedeute. Dieses Umkehr-Osmose-Wasser könne man von den Vereinigten Weinkellereien Heufeld liefern lassen, es koste knapp 50 Cents je Liter. Volvic-Wasser koste eher mehr.

 

Tante Li hat gelesen, dass das Herzstück einer Umkehr-Osmose-Anlage eine Membran mit extrem feinen Löchern vom Typ TFC (Thin Film Compound) sei. Diese Membran sei empfindlich gegen Chlor im Wasser. Deshalb müsse der Membran ein Aktivkohle-Filter vorgeschaltet werden zusätzlich zu einem mechanischen Vorfilter. Außerdem werde hinter der Membran im Reinwasser-Teilstrom ein weiterer Aktivkohle-Filter nachgeschaltet, um Restgerüche zu eliminieren. Man spreche dann von einer 4-Stufen-Anlage. Da die Membran so extrem feinporig ist, dass trotz vollem Wasserdruck je Stunde nur beispielsweise 3 Liter Reinwasser durchgelassen werden, müsse das Reinwasser entweder in einem offenen Behälter (Auf-Tisch) oder in einem Blasentank (Unter-Tisch) gespeichert werden, damit bei Bedarf eine Vorratsmenge von beispielsweise 5 Litern am Auslaufhahn abgenommen werden kann. Dann dauere es jeweils einige Stunden, bis der Reinwasservorrat wieder ergänzt sei.

 

Die Umkehr-Osmose, so hatte Tante Li weiter gelesen, sei ein Verfahren, wo nur ein Viertel der zufließenden Wassermenge als Reinwasser (Permeat) durch die Membrane gedrückt wird, während drei Viertel als Konzentrat in den Abfluss gehen und dabei auch die im Reinwasser-Anteil vorher gelösten Salze und Fremdstoffe mitnehmen. Im Filter bleibe nichts zurück, dementsprechend brauche man ihn auch nicht laufend auszutauschen oder mit Chemikalien zu reinigen.

Für 50 Cent könne man heute einschließlich Kanalgebühren etwa 120 Liter Leitungswasser bezahlen, und davon gewinne man etwa 30 Liter Reinwasser. Umgerechnet wären dies an laufenden Kosten bei einem Heimgerät etwa 2 Cent je Liter Reinwasser. Darüber hinaus spare man sich die beschwerliche Arbeit des Flaschenschleppens.

 

4. Tante Li kennt ein Rentner-Ehepaar, das seit etwa 2 Jahren in seiner Küche ein amerikanisches Umkehrosmose-Gerät der Marke Regal betrieb. (Diese Firma liefere jetzt nicht mehr.) Dieses Gerät mit Neupreis um 1100 DM hatten sie gebraucht günstig erworben. Dieses Ehepaar verbrauche im Tag rund 8 Liter Trink- und Kochwasser. Das Gerät sei nie geöffnet oder mit einem neuen Filter versehen worden. Es arbeite bisher einwandfrei. Dies hätten sie mit einem Leitfähigkeitsmessgerät überprüft. Der Leitwert sei  um 20 mircroSiemens/cm  geblieben..

Sie glaubten, das leere Osmosewasser sei gut für ihre Gesundheit. Er habe über ein erstaunlich gutes Blutbild berichtet und über eine weit überdurchschnittliche Knochendichtemessung. Seine auswärts lebende Tochter habe ihm spontan erklärt, seine geistige Frische habe sich erheblich verbessert. Die Ehefrau habe sich bei einem Wanderurlaub viel leistungsfähiger gefühlt. Normales Leitungswasser wie früher zu trinken sei ihnen zuwider geworden, auch hätten sie kein Interesse mehr an Mineralwasser, während das Osmosewasser auch in großen Mengen sehr angenehm schmecke.

Zusatz von Kohlensäure mit einem Wassermax-ähnlichen Gerät hätten sie versucht, der Geschmack sei aber wesentlich schlechter gewesen.

Zusätzlich verwendeten sie 1-2 Liter Osmose-Wasser zum Gießen von Orchideen, weil diese Blumen gegen Verkalkung besonders empfindlich sind. Mit großem Erfolg. Eine Kadleia habe in 5 Jahren zuvor nur schwache Knospen entwickelt und nie geblüht, aber mit dem neuen Wasser habe sie 15 herrliche Blüten getrieben.

 

5. Im Internet-Suchdienst Google seien unter den Stichworten Osmose oder Umkehrosmose Tausende von Seiten gelistet, die sich mit dem Funktionsprinzip dieses Verfahrens, mit den gesundheitlichen Vorteilen und mit der Lieferung von Geräten befassen. In dieser Unzahl von Nennungen sei es aber schwierig, die günstigsten Anbieter zu erkennen. Zu finden seien Systeme ohne Speicherbehälter etwa für Aquarien, und Systeme mit Speicherbehälter. Diese letzteren sollen zu Preisen von 300 bis 1500 Euro zu haben sein, wobei die teureren Systeme noch Zusatzeinrichtungen wie Druckerhöhungspumpe, Permeatpumpe, elektrisch gesteuerte Spülventile oder gar Einrichtungen für die energetische "Belebung" des Reinwassers beinhalten können.

Eine Vereinfachung des Suchens biete sich an durch die auf den Google-Seiten oft am rechten Rand zu findenden sogenannten Adwords. Diese sind kurze Hinweise in Briefmarkengröße, die man anklicken kann, um auf die Homepage eines Anbieters zu kommen. Da der betreffende Anbieter für jeden Klick zahlen muss, sei die Zahl dieser Adwords gering und lasse sich deshalb leichter abfragen.

Der Ehemann einer der Damen habe sich für das kostengünstige Filtersystem unter http://www.osmox.de und die dort zu findenden ausführlichen Hinweis zu Montage und Lebensdauer interessiert. Ein Leitfähigkeitsmessgerät (bei http://www.conrad.de/ für etwa 50 EUR) leiste gute Dienste bei der Kontrolle der erzielten Reinheit des Wassers.

 

6. Tante Li hat auch schon die sogenannte Kinesiologie (Muskeltest) an sich selber ausprobiert. Damit hofft sie unterscheiden zu können, ob ein bestimmtes Medikament oder eine bestimmte Speise für sie gut ist oder nicht. Sie kann sich nicht erklären, wie dieses primitive Ausstrecken ihres Arms mit dem Prüfobjekt in der Hand funktioniert. Lässt sich der Arm nicht hinunterdrücken, dann soll das Prüfobjekt für sie gut geeignet (giftfrei) sein. Sie wundert sich, dass öfters plausible und reproduzierbare Ergebnisse herauskamen.

So hat sie wiederholt Mineralwässer und Leitungswässer getestet im Vergleich zu Osmosewasser und festgestellt, dass Osmosewasser fast immer Stark (=Gut) testete, die anderen Wässer aber dagegen mehrfach nicht.

Neuerdings hat sie von einem besonders einfachen und unauffälligen Muskeltest am Handrücken erfahren, der sich "Visierender Muskeltest" bezeichnet, kurz Visitest. Sie hat die entsprechende Webseite http://www.visitest.de/ gelesen und kann kaum glauben, dass so eine sekundenschnelle Abfrage auch bei 5 Meter entfernt anvisierten Objekten noch Erfolg bringen soll. Mit ihrer Skepsis steht sie nicht allein, möglicherweise handelt es sich um eine fiktive Sache, die nur dem hilft, der an sie glaubt, oder aber um einen Aprilscherz. Aber sie will diesen Visitest einmal selbst ausprobieren, wenn Sie in den Supermarkt oder ins Restaurant geht, um die für sie gesunden Nahrungsmittel und Getränke auszuwählen.

Hier ein Bild dieses kostenlosen Muskeltests mit den eigenen Händen:

 

 

7. Ein Entwarnungssignal wegen des Mineralmangels im Osmose-Wasser hat eine der Damen in einem Werbeprospekt gefunden: Der anorganisch gelöste Kalk im Leitungswasser werde vom Körper nicht aufgenommen. An anderer Stelle hieß es, dass Kalk nur als Phosphat, jedoch nicht als Karbonat verwertbar sei. Es sei deshalb notwendig, die Mineralien in organisch gebundener Form als Bestandteil der Festnahrung zu verzehren.

Tante Li's Ehemann hat sich an einigen Mineralwasser-Flaschen die dort angegebenen Analysen notiert  und mit dem Mineralbedarf eines 60-Jährigen Erwachsenen laut DGE-Tabelle verglichen. Betrachtet wurden nur die Kationen, also die Mineralien, während die Anionen wie Karbonat, Nitrat oder Sulfat außer Betracht blieben, weil sie zum Mineralhaushalt nichts beitragen. Bei manchen  Wässern wurde auch ungefähren Leitfähigkeitswerte gelesen oder gemessen, die ein Bild über die Menge der gelösten Stoffe bieten. Hier einige Zahlen:

 

Mineralien in mg/Liter

Natrium

Kalium

Kalzium

Magnesium

Leitwert     in

  mikroSiemens/cm

Überkinger

1090

 

20

 

 

Cascada Bad Windsheim

170

14

608

85

 

Fachinger

570

14

99

60

2600

Appollinaris

410

20

100

130

 

Valser

10

 

436

58

 

Förstina

28

13

380

52

 

Rhäzünser

122

5

210

44

 

Franken Hochsteinquelle

38

6

267

66

1500

Altmühltaler

46

29

47

11

 

Saskiaquelle

8

3

90

21

 

Krumbacher

9

2

87

23

 

Bad Brückenauer Still

3

11

70

28

 

Evian

5

78

78

24

 

Adelholzner

10

1

69

31

 

Rhönsprudel

4

12

56

27

 

Frankenbrunnen

8

2

72

10

 

Bodensee-Leitungswasser

 

 

 

 

350

Vittel

7

 

91

20

 

Volvic Naturelle

12

6

12

8

205

Plose Puraqua

1

0,3

3

2

32

Lauretana

 

 

 

 

16

Bodensee-Osmosewasser

 

 

 

 

14

Destilliertes Wasser

 

 

 

 

1

Tagesbedarf in mg laut Dt. Gesellschaft für Ernährung 

 

2000

 

3500

 

800

 

300

 

Eine ähnliche Tabelle bietet http://www.getraenke-gotta.de/analyse.htm.

 

Der vorstehenden Tabelle kann man unschwer entnehmen, dass die Gehalte der Mineralwässer an wertvollen Mineralien sehr stark schwanken, und dass die besonders teuren, medizinisch empfohlenen Wässer besonders niedrige Gehalte aufweisen. Wollte man den täglichen Mineralbedarf mit solchen Wässern decken, dann würden 100 Liter im Tag oft nicht ausreichen. Tante Li fragt sich deshalb, ob das bekannte Argument berechtigt ist, man müsse Mineralwasser trinken, um die Gesundheit zu erhalten.

Ein Aspekt davon wäre Mineralmangel. Hier glaubt sie, man könne sich ruhig auf die Mineralzufuhr in der Festnahrung verlassen . Mineraltabletten sind sicher in vielen Fällen zusätzlich vorteilhaft. Hier ist anzumerken, dass diese Tabletten schon lange üblich sind, obwohl die Menschen in Deutschland bisher kaum leeres Wasser getrunken haben.

Ein zweiter Aspekt sind besondere gesundheitliche Wirkungen von Mineralwässern, etwa Entsäuerung  beispielsweise durch Wässer mit viel Natriumhydrogenkarbonat (Natron wie in Bullrichsalz) bei Sodbrennen. Ein anderes Beispiel sind Wässer mit viel Natriumsulfat (Glaubersalz, wie in Karlsbader Salz), die bei Verstopfung helfen. Diese Wirkungen lassen sich naturgemäß nicht mit leerem Osmosewasser erzielen.

 

Hierzu ein Zitat von Hans Krautstein im "Naturarzt"  11/2001,  Seiten 37/38:

 

Wasser kann den Mineralienbedarf des Menschen nicht decken

 

".......Geschmackliche Nachteile, die von manchen Mineralstoffen

ausgehen, werden durch Kohlensäure überdeckt.

Die von den Anbietern genährte Überzeugung, daß mineralstoffreiches Wasser

gesund ist, sitzt beim Bürger tief. Die meisten Ärzte und Ernährungsexperten

teilen grundsätzlich diese Auffassung. Da wirkt die Behauptung von Kritikern,

der Körper könne die anorganischen Bestandteile des „harten“ Wassers gar

nicht verwerten und lagere sie als Schlacken in den Fettgeweben ein, fast wie

Ketzerei. Um die Frage, ob „weiches“, mineralarmes Wasser wegen seiner

größeren Lösekraft ein besseres Transportmittel für Abfall- und Nährstoffe ist,

ist ein Glaubenskrieg entbrannt — mit offenem Ausgang.

 

Eines jedoch ist gewiß: Der Gesundheitswert von Mineralwasser wird im

allgemeinen stark überschätzt. Wer sich ausgewogen (vollwertig) ernährt, ist

nicht auf eine zusätzliche Mineralienzufuhr durch Wasser angewiesen, sagen

fast alle Fachleute. Auf durchschnittlich zehn Prozent schätzt der Präsident der

Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Professor Helmut Ebersdobler, den

Anteil der Mineralien, die wir nicht über das Essen, sondern über das Wasser

aufnehmen. Beim Magnesium seien es bis zu 30 Prozent.

 

Die Furcht, ohne Mineralwasser den Bedarf nicht zu decken und langfristig

unter Mangelerkrankungen zu leiden, ist demnach völlig unbegründet."

 

Griffige Argumente zu diesem Thema Mineralbedarf finden sich auch in http://www.wasserspender24.de/ unter dem Untertitel Merkürdiges.

 

8. Die Damen sind neuerdings beunruhigt durch Warnungen vor denkbarer terroristischer Wasservergiftung. Ein Osmosegerät könnte hier wirksamen Schutz bieten. Tante Li kennt einen Mediziner, der sein Osmosegerät auch hierfür einplane. Er mache sich Gedanken über die Sicherstellung des zum Notbetrieb erforderlichen Wasserdrucks von einigen bar. Um diesen Druck auch ohne Elektropumpe und Notstromaggregat zu erzeugen, wären seiner Meinung nach ein stabiler Wassertank für 20 Liter und eine Handpumpe ausreichend.

 

 

 

 

 

11. Aus der Homöopathie glaubt man erkannt zu haben, dass Ampullen mit hoch potenzierten Inhalten, etwa D 100,  obwohl sie keinerlei Moleküle des Ausgangsmaterials mehr enthalten. Dem entsprechend müsste diese Wirksamkeit im reinen Wasser selbst begründet sein, so dass man ihm ein Gedächtnis zuschreiben kann. Für die Schulmedizin gilt diese Wirksamkeit als nicht bewiesen. Vielmehr wird eine reine Placebo-Wirkung, also psychischer Natur, vermutet. Aber immerhin könnte man auch ein zuverlässig wirksames Placebo als nützliches Hilfsmittel für die Gesundheitspflege ansehen.

Als Nosoden werden hier Glasampullen von 2 ml Inhalt verstanden, deren wässeriger Inhalt eine medizinisch wirksame Information enthält, etwa zur Ausleitung von Viren-Toxinen.  Der Nosodenmacher wäre ein batteriebetriebener Verstärker für Heimanwendung bei Patienten, der solche Informationen in wenigen Minuten auf neue Ampullen durch die geschlossene Glaswand hindurch übertragen kann. Er kopiert eine käufliche Nosode, ohne diese zu erschöpfen. Die so "gemachten" Nosoden werden bei Bedarf auf die Haut geklebt (nicht zerbrochen und injiziert) und verlieren dort in 8 Stunden ihre Information an den Patienten. Sie können ggf. täglich wieder neu aufgeladen werden, so dass laufende Kosten nur für das Heftpflaster entstehen.

12. Neue Problemlage bei Vireninfektionen seit dem Jahr 2000

Herzrhythmus-Störungen, etwa Vorhofflimmern, werden häufig durch Toxine verursacht, die von Viren stammen. Beispiel ist der Coxsackie-Virus. Bisher war es möglich, in der Apotheke Ampullen (sogenannte Nosoden) von Heel oder von Staufen-Pharma zu kaufen, die abgetötete Viren verdünnt (D6 etc) in einer Injektionslösung enthielten. Durch intramuskuläre Injektion konnte eine zügige Ausleitung derartiger Toxine auf dem Harnweg gefördert werden. Mit gleicher Zielrichtung wirkten die bewährten Schmier-Nosoden (10 ml Fläschchen) von Pascoe.

 Leider sind solche Nosoden aus dem Handel verschwunden, weil EU-Vorschriften über "viral safety" einer formalisierten Zulassung von Nosoden tierischen Ursprungs  im Wege stehen. Somit verhindert diese edel klingende antivirale EU-Zielsetzung gerade eine bisher bewährte naturheilkundliche Bekämpfung von virenbedingten Erkrankungen. Dies ist umso mehr zu bedauern, weil kaum andere wirksame Medikamente gegen Viren zugelassen sind.

Diese dramatischen behördlichen Behinderungen der Gesundheitspflege sind in http://www.zdn.de dokumentiert.

(Ironische Anmerkung: Das EU-Programm "virale Sicherheit" könnte man wörtlich auch so missverstehen, dass nicht Menschen gegen Viren, sondern diese Viren gegen ihre Vernichtung gesichert werden sollen.)

 

13. Therapieanwendung ohne Injektion oder Inkorporation

 

Neuerdings wurde in der Naturheilkunde entdeckt, dass manche in Glasampullen enthaltene Medikamente auch dann wirksam sind, wenn sie weder injiziert, oral eingenommen oder unmittelbar auf die Haut aufgeschmiert werden, sondern wenn sie lediglich innerhalb der verschlossenen Glasampulle einige Stunden lang in Kontakt mit der menschlichen Haut gehalten werden, beispielsweise durch Ankleben mit einem Heftpflaster im Schulterbereich. Diese Anwendungsmethode hat sich der Injektion in manchen Fällen sogar als überlegen erwiesen, weil sie nicht stoßartig erfolgt und schnell abklingt, sondern über mehrere Stunden dauerhaft nachwirkt. Dies ist insbesondere dann erwünscht, wenn Toxine ausgeleitet werden sollen, die durch Bakterien oder Viren im menschlichen Körper erzeugt wurden und sich im Blut oder im Gewebe abgelagert haben.

 

Diese Heilwirkung von Medikamenten durch geschlossen bleibende Ampullenwände hindurch mag manchen Fachmann überraschen. Sie ist möglicherweise erklärbar durch die einzigartige Dipol-Struktur der Wassermoleküle. Die Grenzflächenwirkung zwischen den Dipolen im wässrigen Ampulleninhalt und den Dipolen im Wassergehalt der Haut wird durch eine feste Wand aus dünnem Glas nur wenig abgeschirmt. (Vgl. hierzu auch die deutsche Offenlegungsschrift 10201970.)  Eine metallische Zwischenschicht dagegen würde als Abschirmung wirken.

 

14. Medikamententestung durch EAV oder Muskeltest

 

Dass eine wechselseitige Grenzflächenwirkung stattfindet, konnte man beobachten mit Hilfe von sogenannten Medikamententests der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) und/oder von kinesiologischen Muskeltests. Diese Testverfahren zeigen, dass Nosoden nach stundenlangem Kontakt mit der Haut von Patienten ihre Wirksamkeit verlieren. Sie zeigen auch, dass eine verschlossen bleibende 2 ml-Ampulle (= Nosode) ihre Wirksamkeit verliert, wenn sie zwei Stunden lang in ein mit 100 ml Wasser gefülltes Becherglas getaucht wird. Die Information im Wasser der Ampulle ist danach stark verdünnt, und die Wasserfüllung des Becherglases hat die Information übernommen. Voraussichtlich kann man durch Trinken der Wasserfüllung die medizinische Wirkung der ursprünglichen Nosode ersatzweise sicherstellen.

 

 

15. Ersatz der tierisch geprägten Ampullenfüllung durch  energetische Aufladung des Wassers in der Ampulle

 

Der vorgenannte Versuch mit dem Becherglas zeigt, dass man dem Wasser im Becherglas die ursprünglich in der herkömmlichen Nosode enthaltene Information durch bloßes Eintauchen übertragen kann. Dementsprechend liegt es nahe, dass man auch umgekehrt Information auf die Wasserfüllung einer Ampulle übertragen können sollte. Hierfür ist ein Verstärker zweckmäßig, der die energetische Information einer Muster-Nosode auf  eine oder mehrere Ziel-Ampullen überträgt. Der Verstärker soll also aus einer Ampulle mit neutraler Wasserfüllung eine Nosode machen, die medizinisch wirksame Informationen enthält.

 

Mit Hilfe eines solchen elektronischen Verstärkers gelingt es erfahrungsgemäß, innerhalb von etwa 10 Minuten die Information in einer geschlossenen Nosode auf andere geschlossene Ampullen zu kopieren, die mit 0,9 %iger (physiologischer) Kochsalzlösung gefüllt sind. Auf diese Weise werden diese käuflichen neutralen Ampullen ihrerseits zu Nosoden, obwohl sie keine organischen Moleküle enthalten. Eine derartige energetische Nosode löst eine ähnliche medizinische Wirkung aus wie die ursprüngliche tierisch-organisch hergestellte Nosode, und verliert ebenso wie diese nach Stunden ihre Information, wenn sie im Kontakt zu wasserhaltiger Nachbarschaft steht. Insbesondere kann sie auch ihrerseits als langlebige Muster-Nosode eingesetzt werden.

 

Zu den verdienstvollen Forschern auf diesem Arbeitsgebiet elektromagnetischer Heilweisen gehören Dr. Franz Morell, Erich Rasche, Dr. Walter Sturm (er propagiert einen Verstärker "RITU Remedial Information Transfer Unit") und Dr. Wolfgang Ludwig (dort wird ein Verstärker "Wave Transfer" hergestellt, der erhöhten Ansprüchen an die Präzision der Informationsübertragung genügen dürfte.)

 

16. Verstärker als Hilfsmittel zum  Zweck der Selbstmedikation

 

Ein Vorteil des genannten Verstärkers kann darin bestehen, dass er die jeweilige Muster-Nosode nicht belastet oder erschöpft, so dass diese über lange Zeit immer wieder als Muster dienen kann. Der Verstärker ist auch in der Lage, Ampullen wieder aufzuladen, die durch stundenlangen Hautkontakt ihren Nosoden-Charakter verloren haben, und zwar ohne Rücksicht darauf, welche Information ( etwa Virentyp) sie vorher enthalten haben mögen. Durch diese Mehrfachverwendung von immer den gleichen Ampullen ergibt sich eine äußerst umweltfreundliche und kostengünstige Möglichkeit der Selbstmedikation. Wenn Patienten nur energetisch hergestellte Muster-Nosoden kaufen können, und ihre selbst hergestellten Nosoden nur ankleben, dann kann jede Infektionsgefahr ausgeschlossen werden. Dementsprechend dürften medizin-behördliche Verbote nur schwer zu begründen sein.

 

Ein kostengünstiger Nosodenmacher für den Hausgebrauch von Patienten ist unten dargestellt. In die linken Eingangsöffnung "Original" wird die Muster-Nosode gesteckt, in die rechten Ausgangsöffnungen "Copy" werden bis zu 10  Zielampullen eingesetzt. Mit dem grünen Bedienknopf wird der Kopiervorgang gestartet, der nach etwa 4 Minuten  mit dem Erlöschen der Leuchtdiode beendet ist. Die Energie für den Kopiervorgang liefert eine eingebaute 9V-Lithium-Blockbatterie, die bei normaler Nutzung viele Jahre lang durchhält.

 

Bisher sind derartige, einfach zu handhabende und nur einem Zweck dienende Kompaktgeräte noch wenig  gebräuchlich.. Das abgebildete, neuerdings käufliche Modell ist unter  http://www.nosofax.de näher beschrieben.

Dessen Benennung Nosofax benutzt die Abkürzung des lateinischen Wortes nosodes facere  (=  Nosoden machen). Das Gerät (die kleine Box) kopiert die Informationen  sehr exakt, so wie dies auch beim Klonen angestrebt wird. Davon leitet sich die Namensidee Klonbox ab.

 

17. Anwendungsmöglichkeit im Alltag

Der nötigenfalls tägliche Gebrauch der so hergestellten energetischen Nosoden erfordert bei Geübten nur wenige (vielleicht 3) Minuten für den gegenseitigen Muskeltest bei zwei Personen, etwa während des Frühstücks. Dabei werden beispielsweise die folgenden Nosodentypen getestet:

                     Coxsackie-Virus A9 D6, Coxsackie-Virus B4 D6, Epstein-Barr-Virus,  

                     Pfeiffersches Drüsenfieber, Streptokokken, Staphylokokken, Salmonella,

                     Borreliose, Monilia albicans-Pilz.

Immer wieder sprechen einige Nosoden an und dann relativ oft bei beiden Personen gleichzeitig. Dies ist auch schon zu Beginn einer Infektion zu beobachten, lange bevor massive Krankheitsbeschwerden auftreten und Bettruhe erzwingen. Bei manchen indizierten Nosoden ist der Muskeltest auch positiv, wenn eine zweite oder dritte gleichartige Nosode in die Hand genommen wird, bei anderen dagegen testen mehrere Exemplare zusammen negativ. Diejenigen Nosoden, die letztlich "passen", werden mit Heftpflaster auf die Haut geklebt. Immer im Bewusstsein, dass die Maßnahmen dank dem oben beschriebenen Nosodenmacher nichts kosten, abgesehen von den Kosten der Heftpflaster-Rolle.

Wer auch diese Kosten noch sparen will, kann die Nosode in ein Wasserglas geben, wie oben erläutert, und das Wasser schluckweise trinken. Wenn er dabei hochreines Osmosewasser verwendet, erzielt er auch noch einen zusätzlichen Entgiftungs- und Ausleitungs-Effekt. Eine andere Methode, Kosten für das Heftpflaster zu sparen, bietet sich für Damen an, indem sie die Nosoden in ihren Büstenhalter stecken.

Ob die beschriebenen Vorsorge-Anwendungen in Einzelfall geholfen haben, ist nicht immer leicht zu beweisen. Wer keine größeren Beschwerden hat, weiß nicht, ob er sie vielleicht gehabt hätte, wenn er auf die energetisch hergestellten Nosoden verzichtet hätte.

 

Ende.

Soweit Tante Li und ohne Gewähr für die Richtigkeit der gesammelten Infos. 

 

 

Weitere Themen/Links zu Gesundheitsfragen :

 

Was kostet ein Trinkwasserfilter mit Umkehrosmose für den Privathaushalt ?

http://www.osmox.de

 

Was kostet ein Verstärker zum privaten Kopieren von Nosoden für den Eigenbedarf ?

http://www.nosofax.de/

 

Wie kann man gesunde Speisen erkennen mit einem schnellen und kostenlosen Muskeltest ?

http://www.visitest.de

 

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